Aktuelle Projekte

Trink'Wassertag 23.6.2017


Eröffnung Hochbehälter Grossvassach 28.10.2016

Hochbehälter Grossvassach Wasserwerk Villach Stadträtin Wasserreferentin Katharina Spanring

Wasser ist das Gold der Zukunft! Dass ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht, ist – wie viele Beispiele zunehmend zeigen – gar keine Selbstverständlichkeit. Millionen Menschen leiden an Wassermangel.

„In Villach ist Trinkwasser in höchster Qualität und in ausreichender Menge vorhanden. Das ist keine Zufälligkeit, sondern das Ergebnis einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Wasser- und Bevorratungspolitik. Hier wurde mit modernster Technik  der bestehende Hochbehälter aus dem Jahre 1958 durch einen Neubau mit einem mehr als doppelt so großem Speichervolumen ersetzt.

„Damit ist die Trinkwasserversorgung genauso wie die Versorgung mit Nutz- und Feuerlöschwasser für den Stadtteil Vassach auch für die Zukunft garantiert!“
 
Nachhaltig durch modernste Bauweise
Der bestehende Behälter war aufgrund seines Alters und witterungsbedingter Einflüsse sanierungsbedürftig und wurde auf einem benachbarten Grundstück mit einer Speicherkapazität von 500.000 Litern ganz neu errichtet. Das Besondere am neuen Hochbehälter ist die völlig neuartige Bauweise, die in Kärnten  – österreichweit sind erst 5 derartige Speicherbehälter in Betrieb – erstmals zum Einsatz kam. „Anstatt unterirdischer Betonkammern wird das Trinkwasser in 2 Edelstahlbehältern mit je 250.000 Litern Fassungsvermögen gespeichert, die in einem gut isolierten Gebäude rundum frei zugänglich aufgestellt sind. Der Edelstahltank wurde vor Ort mit Dutzenden von Hightech-Geräten zusammengeschweißt“, unterstreicht Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring. Besonderes Plus: In Bezug auf Nachhaltigkeit ist zu erwähnen, dass sich die Behälter durch ein integriertes Hochdruck-Reinigungssystem einfach und kostengünstig reinigen lassen und somit die zukünftigen Betriebs- und Wartungskosten sehr gering sind. Die Gesamterrichtungskosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro.
 
Wasserwerkteam ist ständig im Einsatz
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wasserwerkes kümmern sich um die hervorragende Villacher Wasserqualität. Spanring: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wasserwerkes leisten sehr viel, damit aus den Leitungen qualitativ hochwertiges Trinkwasser fließt. Darüber hinaus investieren wir kräftig in unserer Trinkwasserversorgung. In den kommenden Jahren werden wir weitere der insgesamt 14 bestehenden Hochbehälter erneuern. Konkret bedeutet dies: Pro Jahr modernisieren sie in unserer Stadt rund 6000 Meter Trinkwasserleitungen und bringen zahlreiche Anlagenteile auf den neuesten Stand der Technik. In Rahmen von Schulprojekten weisen wir auch immer wieder Schülerinnen und Schüler auf die Notwendigkeit eines sorgsamen Umgangs mit dem kostbaren Villacher Trinkwasser hin. So garantieren wir auch in Zukunft einen effektiven Gebrauch des kostbaren Guts.“

 

Hier finden Sie eine Baustellendokumentation über die Errichtung des neuen Hochbehälters in Vassach im Schnelldurchlauf.

Zahlen, Daten, Fakten zur Villacher Wasserversorgung

  • Mittlerer Wassertagesbedarf in Villach: 15 Millionen Liter.
  • Versorgungsbereich: 21,4 Quadratkilometer
  • Gesamtförderung im Jahr: 5,5 Millionen Kubikmeter
  • Hausanschlüsse: 9.306
  • Die Wasserspeicherung erfolgt in 14 Hochbehältern mit einer Gesamtspeicherkapazität von 23 Millionen Liter Wasser. Mittlerer Wassertagesbedarf: 15 Millionen Liter.
  • Mehr als  60.000 Einwohnerinnen und Einwohner und zusätzlich eine Million Gästenächtigungen werden im Villacher Stadtgebiet mit Wasser versorgt, dies erfolgt über ein Rohrnetz mit über 315 Kilometern Länge plus 150 Kilometer Hausanschlussleitungen.
  • 804 Hydranten stehen in Villach für die Feuerlöschversorgung zur Verfügung. 


ÖVGW Trinkwassertag 11.10.2016

Bei dieser Fachtagung für Verantwortliche, Mitarbeiter und

Mitarbeiterinnen von Wasserversorgungsunternehmen (Gemeinden, Genossenschaften, Verbände) wurden im Oktober 2016 bereits zum 10. Mal in Villach Neuigkeiten und Trends in der Wasserversorgung besprochen.

 

Aktuelle Themen und Entwicklungen wurden dabei präsentiert. Zudem haben die Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen die Möglichkeit Fragen und Probleme im Zusammenhang mit ihren Wasserversorgungsanlagen anzusprechen und zu diskutierten. Der Infotag Trinkwasser Kärnten bietet aber auch die Gelegenheit sich mit Kolleginnen und Kollegen zu „vernetzen“ und Synergien gegenseitig zu nutzen.

 

 

 

Ferner dient diese Fachtagung als Weiterbildungsmaßnahme zur Verlängerung der Wassermeisterzertifikate. Erfreulich dabei ist auch, dass immer mehr Frauen diese Ausbildung wahrnehmen bzw. für Wasserversorgungsunternehmen verantwortlich sind.

 

Die Veranstaltung findet in dieser Form schon zum 10. Male in Kärnten bzw. in Villach statt. Bei der Trinkwasserversorgung werden äußerst hohe Ansprüche bezüglich Hygiene, Sicherheit und Schutz der Ressource gestellt. Zur Sicherstellung dieser Ansprüche und der erforderlichen Fachkompetenz muss vor allem das verantwortliche Personal laufend geschult und ausgebildet werden. Gut

geschultes Personal ist nicht nur die Voraussetzung für die Quantität und hohe Qualität unseres Trinkwassers, sondern minimiert durch die qualifizierte Ausbildung auch die hohen Haftungsrisiken beim Inverkehrbringen von Lebensmittel (Trinkwasser ist Lebensmittel Nr. 1!).

 

Erfreulich ist, dass immer wieder die Stadt Villach als Tagungsort herangezogen wird. Einerseits haben wir mit dem Quellwassergebiet Obere Fellach die größten Quellen im Kärntner Raum, andererseits ist das Wasserwerk der Stadt Villach, neben der Wasserversorgung in der Landeshauptstadt, der 2. – größte Wasserversorger in Kärnten. Auch wir in Villach legen ganz großen Wert auf die Ausbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Versorgung von über 60.000 Personen einwandfrei sicherzustellen.

 

Großes Thema ist natürlich immer wieder die Finanzierung einer Wasserversorgung bei Neuerrichtung aber auch bei erforderlichen Sanierungen. Hier gilt es nach kostenrechnerischen Gesichtspunkten Einnahmen für erforderliche Investitionen zu lukrieren bzw. über den Wassertarif festzulegen der natürlich auch „sozial verträglich“ sein muss.


Unternehmenszertifizierung 23.09.2016

Unternehmenszertifizierung ÖVGW Wasserwerk Villach Stadträtin Katharina Spanring

Villacher Wasserwerk gehört nun zu den zertifizierten Unternehmen in Österreich!

 

 

Am Freitag, 23.09.2016 bekam das Villacher Wasserwerk das Zertifikat der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach durch Hrn. Ing Dipl-Ing (FH) Alexander Schwanzer verliehen.

„Die Verleihung des Zertifikates ist für uns eine Bestätigung von unabhängiger Stelle dass die Wasserversorgung jederzeit unter Einhaltung der gesetzlichen und normativen Anforderungen durchgeführt wird und zum anderen, dass die hohe Anforderung an Wasserqualität, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit unter Einhaltung der Regeln der Technik erfüllt wird“ so Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring.

 

Allgemeines zur Zertifizierung

Die ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach) bietet mit der Zertifizierung von  Wasserversorgungsunternehmen ein praktikables „Instrument“ zur Umsetzung der Qualitätssicherung in der Wasserversorgung an. Dies bedeutet neben der Zertifizierung von Personen und Produkten einen weiteren „Baustein“ im Qualitätszirkel.

Die Zertifizierung von Wasserversorgungsunternehmen stellt eine Form des aktiven Risikomanagements dar, mit dem die rechtlichen Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist, überschaubar werden, erklärt Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring. Die

Risiken die abgedeckt werden, können straf-, verwaltungsstraf- oder zivilrechtlicher Natur sein bzw. erwachsen aus der Verantwortlichkeit von Führungsorganen.

 

Österreichweit wurde dieses Zertifikat in den letzten Jahren an 5 Wasserversorger verliehen. Neben den  Wasserversorgungsunternehmen Salzburg AG, Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Stadtwerke Bregenz GmbH, EVN Wasser GmbH und Elektrizitätswerk Wels AG ist nun auch das Wasserwerk Villach im „Kreise“ der zertifizierten Unternehmen!

 

Zum Prüfungsablauf

Beim Audit werden gemäß einer aufgelegten Prüfrichtlinie die Organisation des Wasserversorgungsunternehmen, das eingesetzte Personal, die Auswahl von Fremdfirmen und die Vergabe von Fremdleistungen sowie die technische Ausrüstung überprüft. Zur Vorbereitung sind dem Auditor Unterlagen wie zum Bespiel die Anlagenbeschreibung, das hydraulische Schema oder/und ein Übersichtsplan der Versorgungsanlagen vorzulegen.

 

Beim Audit selbst werden weitere Unterlagen geprüft wie zum Beispiel eine Organisationsbeschreibung, die Dokumentation der Eigenüberwachung oder die Nachweise über die Fremdüberwachung gemäß Wasserrechtsgesetz. Ebenfalls geprüft werden die Aufzeichnungen der Wasserbilanz hinsichtlich der Erfüllung von Dauerauflagen. Insgesamt wird ein Fragenkatalog von 39 Fragen während dem Audit abgearbeitet.

Grundsätzlich gilt, dass alle Tätigkeiten, die im Rahmen der Wasserversorgung im Unternehmen durchgeführt werden, auch entsprechend dokumentiert sein müssen.

Die vielen Forderungen aus der Prüfrichtlinie stellen „Selbstverständlichkeiten“ dar, die für eine geordnete und qualitative Wasserversorgung Voraussetzung sind. Ebenfalls Teil des Audits ist ein Lokalaugenschein. Dabei werden unter anderem

Gewinnungsanlagen in Schutzgebieten, Transportleitungen, Speicheranlagen, Schächte, Materiallager aber auch Baustellen besichtigt.

Nach Abschluss des mehrtägigen Audits wird ein Auditbericht erstellt in dem die Erfüllung der geforderten Kriterien dokumentiert aber auch verbindliche Empfehlungen und Hinweise festgehalten werden. Dieser Auditbericht ist die Grundlage für die Entscheidung über die Zuerkennung des Zertifikats.

Das Zertifikat wird für die Dauer von 5 Jahren zuerkannt. Die Geltungsdauer kann um weitere 5 Jahre verlängert werden, wenn ein Verlängerungsaudit ergibt, dass das Unternehmen den einschlägigen Prüfrichtlinien entspricht. Zusätzlich ist mindestens alle 3 Jahre, gerechnet ab dem Datum der Ausstellung bzw. der Verlängerung eines Zertifikats, ein Überwachungsaudit zur Überprüfung der

fortlaufenden Konformität des zertifizierten Unternehmens durch den Auditor durchzuführen.

 

Vertrauen durch Zertifizierung

Als weiteres wichtiges Ziel, neben der bereits angeführten Rechtssicherheit, ist natürlich die Schaffung von Vertrauen anzuführen.

Als Wasserwerk Villach möchten wir mit der Zertifizierung bei den Behörden noch mehr Vertrauen schaffen, dass Bescheide und Gesetze eingehalten werden aber auch unser effektives und effizientes Wirken bestätigen. Ein fachzertifiziertes Wasserversorgungsunternehmen ist am „Stand der Technik“.

Auch die Villacher Bevölkerung kann aufgrund der Zertifizierung darauf vertrauen, dass die Quantität und Qualität ihres Trinkwassers jederzeit in Ordnung ist. Und nicht zuletzt bedeutet die Zertifizierung auch für die im Wasserwerk tätigen MitarbeiterInnen eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit im Bereich der Versorgung mit dem Lebensmittel Nr. 1 – unserem Trinkwasser, schließt Stadträtin Katharina Spanring.


Trink' Wassertag 2016 17.06.2016

Trinkwassertag 2016 Villach  Wasserwerk Villach Stadträtin Katharina Spanring

So kommt das Wasser ins Glas!

Davon haben sich zahlreiche VillacherInnen beim Trink‘ Wasser Tag am 17.6.16 beim Hochbehälter auf der Oberen Fellachüberzeugt!

 

Heuer fand zum ersten Mal der Trink‘ Wasser Tag österreichweit am selben Tag, dem 17.6.2016, statt. „Die Interessierten machten sich beim Hochbehälter Obere Fellach ein genaues Bild davon, welchen Weg das Wasser von der Quelle bis ins Trinkglas zurücklegt und dabei wurde gezeigt was das Wasserwerk Villach für die VillacherInnen alles leistet und welch großartige Arbeit die Mitarbeiter des Wasserwerkes tagtäglich leisten“, zeigt sich Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring begeistert.

Der Trink‘ Wasser Tag warb in erster Linie für die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage und verdeutlichte einmal mehr, den Wert des kostbaren Guts Wasser, denn in vielen Teilen unserer Welt herrscht akuter Wassermangel.

 

In den letzten Jahren hat das Bewusstsein, dass Wasser kostbar ist, zugenommen und für uns ist es selbstverständlich dass unser wertvolles Gut rund um die Uhr in bester Qualität in unsere Haushalte fließt.

 

Dennoch ist der tägliche Gebrauch für uns selbstverständlich und die Wertschätzung gegenüber dem kostbaren Trinkwasser noch zu gering. Die Bevölkerung unserer Stadt muss sich jedoch keine Sorgen machen, denn Trinkwasser steht in ausreichender Menge, bester Qualität, versorgungssicher und als kostengünstigstes Lebensmittel zur Verfügung.

 


Das Wasserwerk Villach hat hohe Aufwendungen im Bereich der Wassergewinnung, Wasserspeicherung, Wasserverteilung, im Bereich der Erneuerung des Leitungsnetzes und der Speicherbehälter. Und dies ist notwendig, denn immerhin müssen über 60.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit Wasser beliefert werden.

 

Die Wasserversorgungsanlagen müssen laufend den technischen und hygienischen Anforderungen standhalten und die Gewinnung muss für die nächsten Generationen gesichert sein. Vormittags haben knapp 300 Schüler die Möglichkeit in Anspruch genommen, sich über alles Wissenswerte rund um das Villacher Trinkwasser zu informieren. Am Nachmittag stand die Anlage dann allen Interessierten offen. „Ziel des Trink‘ Wasser Tages war es einerseits, die Bevölkerung für das Thema Wasser zu sensibilisieren. Andererseits stand natürlich der Spaß besonders für die jüngsten Villacherinnen und Villacher im Vordergrund, denn sie sind schließlich diejenigen, die in Zukunft unser Wasser nützen und auch darauf achten“, erklärt Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring.

 

Wir haben, so Spanring, in Villach das große Glück, einen wahren Trinkwasserschatz zu besitzen, auf den aber natürlich auch geachtet werden muss. Die Besichtigung der Quellanlage, Zielspritzen mit der FF Fellach, der Rundgang durch die Anlage, Trinkwasser untersuchen mit Mikroskopen mit der Naturparkschule Dobratsch, Klettern am Klettermobil der Alpenvereinsjugend, die Besichtigung der Trinkwasser-Pakettiermaschine für Krisenzeiten, das Wassersäulenmodell von Kärnten oder das Wasserquiz waren spannende uns lustige Stationen für die hunderten Besucher.

 


Planungen des Wasserwerkes 2016-2020

Wir sind sehr stolz darauf dass das Villacher Wasserwerk Österreichweit eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich ist.

 

„Wir haben für die kommenden 5 Jahre eine Vielzahl von Projekten zur Absicherung und zum zukunftsorientierten Ausbau der Villacher Wasserversorgung vorgesehen. Immerhin verbrauchen wir zum großen Teil aus dem Karststockes des Villacher Hausberges, dem Dobratsch kommend, täglich 15 Millionen Liter Wasser.

Die Investitionen die wir tätigen sind für die Absicherung der Wasserversorgung notwendig damit auch unsere Enkelkinder eine einwandfreie und leistbare Versorgung mit Trinkwasser garantiert werden kann.“ so Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring.

 

Zukünftige Projekte in den kommenden 5 Jahren

 

In den kommenden Jahren werden einige von den 14 bestehenden Hochbehältern erneuert bzw. saniert. Viele sind bereits in die Jahre gekommen und haben bereits ein stolzes Alter von knapp 90 Jahren erreicht und es bedarf von der Kapazität her eines größeren Behälters. Begonnen wird heuer mit dem Hochbehälter in Großvassach, welcher mittels innovativer Bautechnik – und zwar als Edelstahlbehälter mit wärmegedämmter Gebäudehülle - errichtet wird. Durch den Neubau wird für Vassach die Speicherkapazität enorm erhöht. Stadträtin Katharina Spanring: „Die Hochbehälter sind von enormer Wichtigkeit da sie immerhin täglich um die 23

Millionen Liter Wasser speichern.“ Beim Brunnen Urlaken und St. Magdalen wird eine neue Desinfektionsanlage mit ultraviolettem Licht eingebaut damit das Wasser aus dem Grundwasserfeld Urlaken und St. Magdalen jederzeit bedenkenlos genossen werden kann.

 

Der Brunnen Urlaken wird aufgrund des fortgeschrittenen Alters regeneriert. Nachhaltigkeit wird beim Wasserwerk auch groß geschrieben, so wird heuer auch ein weiteres Photovoltaikprojekt auf dem Gebäude auf der Oberen Fellach realisiert werden.

 

Weiters wird an der Absicherung im Falle eines Ausfalles bzw. an einer Notwasserversorgung gearbeitet. Jährlich werden rund 2 Mio. Euro in die technischen und hygienischen Anforderungen der Wasserversorgungsanlagen investieren. Die Rehabilitation des Leistungsnetzes und der Ausbau der Qualitätssicherung und die Verstärkung der Versorgungssicherheit sind es uns wert so Stadträtin Katharina Spanring. Wir erneuern jährlich rund 6.000 Meter des Leitungsnetzes, vieles gemeinsam mit anderen Straßenbauprojekten um Kosten zu sparen und mit modernen, effizienten und kostensparenden Grabungsmethoden. Dadurch wir seit Jahren ein effizientes

Wasserverlustmanagement haben und ein hervorragend arbeitendes Prozessleitsystem sind wir für die Zukunft gut aufgestellt.

 

Weiters wird an einer Kooperation mit der Gemeinde Paternion gearbeitet. Es gibt bereits gut funktionierende Partnerschaften, es ist jedoch wichtig, ständig an die Zukunft zu denken um uns in allen Richtungen abzusichern. Immer wieder sind Touristen bei uns erstaunt, Trinkwasser direkt aus dem Wasserhahn trinken zu können. Für uns eine Selbstverständlichkeit, in vielen Ländern, nicht weit von uns entfernt, nicht. „In den letzten Jahren hat das Bewusstsein, dass Wasser kostbar ist zwar zugenommen“, zeigt sich Stadträtin Spanring erfreut, dennoch ist der tägliche Gebrauch für uns selbstverständlich.Die Wertschätzung des Wassers, welches mit großem Abstand das kostengünstigste Lebensmittel ist, darf für uns nicht zu kurz kommen.

 

Als zuständige Stadträtin bin ich auch sehr stolz über die großartig ausgebildeten und überaus motivierten Mitarbeiter die rund um die Uhr bemüht sind dass unsere Wasserversorgungssicherheit gewährleistet ist.